TSV Niederhofen – SV Schluchtern II 2:2 (0:0)

 Charaktertest eindrucksvoll bestanden

 „Nach em Schbiel no a bißle zsammaschdeha, a Bierle trinka  und schwätza und net glei hoimgehn, des ghert halt alt oifach drzu!“ Wie recht er hat, der Kuno. „Glei hoimgehn des geht garnet“ und schon gar nicht nach so einem Spiel wie an diesem  Abend unter Flutlicht am Rande des Niederhofener Lochbergs. Der SV Schluchtern nutzte die Gunst der Stunde und gewährte seinen U-23 Spielern reichlich Gelegenheit sich für die kommenden Landesligabegegnungen zu wappnen. Der TSV Niederhofen war darauf vorbereitet, ließ sich von den bisherigen Ergenissen des Schlusslichts nicht blenden und nahm die Herausforderung an.

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Spfr Lauffen II – TSV Niederhofen 0:0

Am Ende ein glücklicher Punktgewinn

"Also amoal ehrlich, in d'zweita Halbzeit henn mr Glück ghet. Weil wenn die Laafener net so fahrlässig mit ihre Torchanca umganga wära, dann hätta mir heit verlora!" So aber stand nach dem Schlusspfiff des jungen Schiedsrichters Nick Werner ein gewonnener Punkt auf der Habenseite des TSV Niederhofen. Bei Spielern und der großen - zu Spielbeginn noch so erwartungsvollen - TSV-Familie stand die Erleichterung gleichermaßen ins Gesicht geschrieben, weil  "in d'letschda Saison hätta mr so a Schbiel noch kurz vor Schluß verlora!"
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TSV Niederhofen – SG Stetten-Kleingartach 0:2 (0:1)

Couragierter Auftritt der TSV-Jungs

Der heftige Dauerregen vom Sonntagvormittag war schuld daran, dass lange nicht klar war, ob die mit Spannung erwartete fußballerische Nachbarschafts-Auseinandersetzung zwischen dem TSV Niederhofen und der SG Stetten-Kleingartach zum Saisonauftakt würde stattfinden können.  Nachdem das Vorspiel der beiden „Zweiten“ abgesagt wurde, entschied sich erst kurz vor Spielbeginn, dass die zahlreichen erwartungsfrohen Zuschauer den Weg auf den Sportplatz unterm Lochberg nicht nur zum Kaffee trinken rund um den, von Alexandra, Heike, Jörg und Wolfgang bestens bewirteten, TSV-Container bewältigt hatten.
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TSV Niederhofen – TSV Nordheim 4:0 (1:0; 0:0) n.V.

Der Teufel und seine Schippe oder das Glück des Tüchtigen

Als der junge Weinsberger Schiedsrichter Marco Gegner das, bei bestem Fußballwetter auf der Botenheimer Heide ausgetragene, Relegationsspiel zwischen dem TSV Niederhofen und dem TSV Nordheim nach nervenaufreibenden 120 Spielminuten unter dem frenetischen Jubel der unzähligen grün-weißen Fans und zahlreicher neutraler Zuschauer aus allen Ecken und Enden des Leintals und des Zabergäus, die sich als grün-weiße Sympathisanten entpuppten, abpfiff, war die blutjunge Elf aus dem Dörfchen Niederhofen im letzten Moment, aber gerade noch einmal so, dem Teufel von der Schippe gesprungen.

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Wochenlang hatte Beelzebub die Jungs vom TSV Niederhofen mit festen Griff darauf umklammert, bereit, sie hinabzustoßen, dahin woher sie vor einem Jahr gekommen waren und bis im vergangenen Jahr ein vereinslanges Dasein gefristet hatten – in die Kreisliga B3.

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