TSV Niederhofen – TSV Fürfeld 2:1 (1:0)

„Des war richtig stark!“ 

Erst einmal war Junggesellen Abschied angesagt. Von langer Hand vorbereitet, überraschten  14 TSV-Jungs ihren Kumpel Stepan Faber am Freitag frühmorgens um sechse, brachten diesen um den letzten Arbeitstag der Woche („Doa drüber war I awer net wirklich oaglücklich!“) und entführten ihn kurzerhand nach München. Die bierseligen Stunden im lauschigen englischen Garten der bayerischen Metropole, welcher der Alt-Internationale Ulf Kirsten im Kreise der TSV-Jungs verbrachte, mit so mancher Anektode und wertvollem Fußballtipp garnierte, schienen Wirkung zu zeigen, die Jungs des TSV Niederhofen knüpften nahtlos da an, wo Sie am vergangen Sonntag in Güglingen aufgehört hatten. Mit bedingungslosem Einsatz und großem Kämpferherzen.

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TSV Güglingen – TSV Niederhofen  1:1 (0:1)

Irgendwie war heit alles a bißle anders

Eigentlich hätte er es ja wissen können, dass das Vorspiel der beiden zweiten Mannschaften bereits am Tag zuvor abgesagt wurde. Da er es aber nicht für nötig gehalten hatte, sich vorab auf der Homepage des TSV Niederhofen zu informieren, fand sich der Chronist unvermittelt, lange vor Spielbeginn, noch ehe die beiden Mannschaften mit dem Warmlaufen begonnen hatten, im hartnäckigen Nieselregen am Spielfeldrand des schönen Güglinger Stadions an der Weinsteige wieder.  `Wenigschdens ischs net kalt ond I hann en gscheida Parkplatz griggt. Na ja, noa drenk I halt zerschd amoal en Kaffee!` dachte er sich, zog seine allgegenwärtige Mütze über den Kopf, stapfte die Zuschauerstufen empor zum praktischen Getränkeausschank des TSV Güglingen und versuchte aus der Warmlaufformation seines Teams des Herzen die Mannschaftsaufstellung samt Taktik herauszulesen.

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TSV Niederhofen – TGV Dürrenzimmern 1:1 (0:1)

Ja, die Mannschaft lebt!

Schon unter der Woche beim Abschlusstraining mit guter Trainingsbeteiligung und viel Spaß und Engagement war es deutlich sichtbar, die Mannschaft ist intakt und fest gewillt, die unterirdische Leistung vom Vorsonntag wettzumachen.  Da offensichtlich auch die Jungs der TGV Dürrenzimmern im Anschluss an ihr letztes Spiel viel Gesprächsbedarf gehabt hatten, konnten sich die zahlreichen Zuschauer auf eine interessante Begegnung freuen.

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TSV Niederhofen – TG Böckingen 0:1 (0:0)

Maßlose Enttäuschung

Diese Niederlage tut weh. Zumindest dem Berichterstatter. Tagtäglich wird die Woche über das sonntägliche Fußballspiel der eigenen Jungs geradezu  herbeigesehnt, monatelange desolate Auftritte der Brustringkicker aus der schwäbischen Hauptstadt werden ein ums andere Mal,  mehr oder weniger still schweigend, ertragen,  wohl wissend, dass das eigene, viel wichtigere, Fußballteam einen nicht enttäuschen wird und den Glauben an den Fußball zurück gibt. Und dann so etwas.

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SV Heilbronn am Leinbach 1891 – TSV Niederhofen 6:1 (3:0)

Mit fliegenden Fahnen

„Also, seit I denka koa, grigga die Mannschafta mit denne I sympathisier emmer a saumäßige Klatsche sobald s`draußa a klois bißle wärmer worra isch ond mr net weiß, soll mr jetzt a T-Shirtle oder no en Pullover oazieha! Des war früher scho mit Michelbach so. Ob des an d`Frühjoahrsmüdigkeit liggt? Vielleicht sott I noa oifach amoal für d`r jeweilige Gegner sei, vielleicht klappts jo dann!“

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